Einzelhandel und Kaufhäuser

Zu einer barrierefreien Stadt gehört auch ein barrierefreier Handel. Das trifft für den Lebensmitteleinzelhandel genauso zu wie für den Kauf von Kleidung, Schuhen, Haushaltsgeräten, Computern, CDs und Drogerien. Die Bedingungen sind in den einzelnen Geschäften sehr unterschiedlich. Für überregionale positive Resonanz sorgte die Edeka-Filiale in der Flemmingstraße.

Geschäfte und Kaufhäuser sind öffentliche Einrichtungen. Daher gelten für sie die Empfehlungen für solche Einrichtungen sinngemäß.

Zu einer barrierefreien Handelseinrichtung gehört auch, dass Internet-Seiten, Informationen, Sonderangebote, Preisauszeichnungen und Packungsinhalte zugänglich sind. Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Broschüre "Klartext" (PDF).

Solange die Kennzeichnung der Produkte mit Ausnahme eines Teils der in Apotheken gekauften nicht ausreichend ist, stellt die Einkaufsassistenz durch Mitarbeiter der Geschäfte eine gute und willkommene Zwischenlösung dar.