3-D-Drucker in der Grundschule

Freitag, 13. Dezember 2013

Der "Tagesspiegel" berichtet, dass in einer japanischen Grundschule der Stadt Saitama ein 3-D-Drucker eingesetzt wurde, um ein sehbehindertes Kind zu unterstützen. Für diesen Drucker gibt es eine Datenbank mit 100.000 Gegenständen, die ausgedruckt werden können. Gesteuert wird der Drucker mit Spracheingabe. Man nennt also den zu druckenden Gegenstand und dann wird er gedruckt. Allerdings dauert der Ausdruck häufig mehrere Stunden. Realisiert wurde das Projekt mit dem Namen "Hands on Search" von Yahoo Japan und der Universität Tsukuba. Der Drucker wandert nach jeweils einem Monat in die nächste Einrichtung.

Quelle: Tagesspiegel